Der vollständige Ratgeber

Seborrhoisches
Ekzem

Alles was du wissen musst: Ursachen, Symptome, die richtige Behandlung und das Leben mit dieser chronischen Erkrankung.

~5 % der Bevölkerung betroffen
Schubweise Verlauf
Chronisch aber kontrollierbar
2:1 Männer häufiger betroffen
Was ist seborrhoisches Ekzem?

Eine chronische
Hauterkrankung.

Das seborrhoisches Ekzem ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Haut. Sie tritt bevorzugt in Bereichen auf, die reich an Talgdrüsen sind: Kopfhaut, Gesicht, Brust und Rücken. Andere (medizinische) Bezeichnungen für das seborrhoische Ekzem sind:

Seborrhoische Dermatitis Morbus Unna Pityriasis capitis ICD-10: L21

Die Erkrankung ist laut aktuellem Stand der Medizin nicht heilbar, aber mit dem richtigen Wissen gut kontrollierbar. Etwa 5 % der Bevölkerung sind betroffen, wobei es Männer häufiger als Frauen trifft. Ursächlich für das seborrhoischen Ekzems ist das Zusammenspiel aus dem Hefepilz Malassezia, der Immunreaktion des Körpers bzw. der Haut auf diesen Pilz und äußeren Triggerfaktoren, die die Immunreaktion des Körpers beeinflussen.

Wichtig zu wissen

Seborrhoisches Ekzem ist nicht ansteckend und entsteht nicht durch mangelnde Hygiene. Es ist eine Reaktion des Immunsystems auf körpereigene Faktoren.

Die gute Nachricht: Es ist möglich das seborrhoische Ekzem gut in den Griff zu bekommen. Viele haben das schon geschafft :)

Anteil von Männern unter den Betroffenen~67 %
Wahrscheinlichkeit des Erstauftretens vor dem 40. Lebensjahr~80 %
Betroffene Stellen im Gesicht eines Menschen mit Seborrhoischem Ekzem
Betroffene Stellen im Gesicht bei einem Menschen mit seborrhoischem Ekzem.

Häufig verwechselt mit

Psoriasis (Schuppenflechte) Schärfere Grenzen, silbrige Schuppen, häufig an Ellenbogen/Knien
Kontaktekzem Klare Auslöser, oft asymmetrisch, akuter Beginn
Rosazea Keine Schuppen, vor allem Rötung und Pusteln
Atopisches Ekzem Beginnt oft in Kindheit, häufig Beugen betroffen

Quellen: [1] [2] [6]

Symptome

So zeigt sich das
seborrhoische Ekzem.

Die Symptome können an unterschiedlichen Körperstellen auftreten. Häufig beginnt es an nur einer oder wenigen Stellen wie bspw. unter den Augenbrauen oder am Haaransatz auf der Kopfhaut. Mit den Jahren breitet es sich dann aus und weitere Areale werden betroffen.

  • Rötungen
    Gerötete Haut entlang der Nasenfalten, auf den Nasenflügeln, unter den Augenbrauen, an der Stirn oder den Wangenknochen.
  • Schuppenbildung
    Gelblich-fettige Schuppung, besonders in Nasenfalten und Augenbrauen.
  • leichter Juckreiz
    Leichter bis mäßiger Juckreiz, verstärkt sich oft bei Wärme und Stress.
  • fettige und doch trockene Haut
    Die Haut kann sich zugleich trocken und fettig anfühlen. Leichtes Spannungsgefühl der Haut ist ebensfalls möglich
Gerötete, schuppige und krustige Haut an der Nasenfalte bei seborrhoischem Ekzem im Gesicht
Schuppung und Rötung an Augenbraue und Augenlid bei seborrhoischem Ekzem
  • Schuppen
    Schuppen am Haaransatz und auf der Kopfhaut. Die Schuppen sind weiß bis gelblich.
  • stärkerer Juckreiz
    stärkerer Juckreiz auf der Kopfhaut als auf der Gesichtshaut. Man kratzt sich (oft unbewusst) viel am Kopf.
  • Rötungen
    Entzündete, gerötete Bereiche unter den Schuppen, teils nässend.
  • Diffuser Haarausfall
    Bei starker Entzündung möglich — meist reversibel nach erfolgreicher Behandlung.
Weißliche Schuppen am Haaransatz auf der Kopfhaut bei seborrhoischem Ekzem
  • Schuppen im Bart
    Weißliche bis gelbliche Schuppen zwischen den Barthaaren, oft im Kinnbereich oder auf der Oberlippe. Streicht man über das Kinn "rieselt" es Schuppen.
  • Jucken & Brennen
    Anhaltender Juckreiz, der sich beim Rasieren oder nach Bartöl-Anwendung verstärkt.
  • Rötliche Haut
    Gerötete Haut unter dem Bart, oft entlang der Mundpartie und am Kinn.
  • Krustenbildung
    Verkrustete Stellen beim Unterschneiden — Bartpflege-Produkte können Symptome verschlimmern.
Weiße Schuppen im Bart bei seborrhoischem Ekzem
  • Rote Flecken
    Runde bis ovale rötliche Flecken im Brustbereich, besonders auf dem Brustbein.
  • Schuppung eher seltener
    Trockene bis leicht fettige Schuppung auf den rötlichen Arealen können vorkommen, sind aber seltener als im Gesicht oder auf der Kopfhaut.
Bild folgt
  • Schuppen am/im Ohr
    Schuppung im äußeren Gehörgang, hinter dem Ohr und an der Ohrmuschel.
  • Juckreiz im Gehörgang
    möglich, eher seltener: Anhaltender Juckreiz, der durch Kratzen verschlimmert wird — Infektionsgefahr.
  • Rötung & Nässen
    Gerötete, gelegentlich nässende Haut hinter dem Ohr und in der Ohrfalte.
Bild folgt

Hinweis

Wenn die Symptome zu dir passen, solltest du für eine belastbare Diagnose einen Hautarzt aufsuchen. Selbstdiagnosen und Internetdiagnosen sind nicht aussagekräftig!

Quellen: [1] [2]

Ursachen & Trigger

Warum entsteht ein
seborrhoisches Ekzem?

Die Erkrankung hat keine einzelne Ursache, sondern entsteht durch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren.

Malassezia-Hefepilz

Die Haut des Menschen beherbergt ein komplexes Mikrobiom aus Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen. Der Hefepilz Malassezia ist einer davon. Er besiedelt bevorzugt talgreiche Hautregionen (seborrhoische Zonen), da er für sein Wachstum auf bestimmte Bestandteile des Hauttalgs angewiesen ist.

Überaktives Immunsystem

Bei Menschen mit seborrhoischem Ekzem reagiert die Haut bzw. das lokale Immunsystem jedoch empfindlicher auf diesen Pilz und seine Stoffwechselprodukte als nötig. Dies kann Entzündungen auslösen, die zu Rötungen, Juckreiz und einer beschleunigten Hauterneuerung mit Schuppenbildung führen.

Genetische Veranlagung

Verschiedene Studien zeigen, dass das seborrhoische Ekzem familiär gehäuft auftritt. Dies deutet darauf hin, dass genetische Faktoren an seiner Entstehung beteiligt sein können. Vermutlich beeinflussen sie unter anderem, wie die Haut und das Immunsystem auf den Hefepilz Malassezia reagieren.

Was löst Symptom-Schübe aus?

Das seborrhoische Ekzem tritt meist Schubweise auf. Das bedeutet, dass sich symptomfreie Phasen mit Schubphasen abwechseln. Häufig werden Schübe durch sogenannte Trigger ausgelöst. Diese Trigger können von Person zu Person unterschiedlich sein und es ist die Aufgabe der Betroffenen die eigenen Trigger zu identifizieren und weitestgehend zu vermeiden.

Die Trigger können verschiedene Prozesse in der Haut beeinflussen und damit die Hautbarriere, die Talgproduktion oder lokale Entzündungsreaktionen verstärken. Das Gleichgewicht zwischen Haut und dem natürlich vorkommenden Hefepilz Malassezia kann dadurch gestört werden. Die Folgen kennen wir alle.

Häufig genannte Trigger sind:

Stress & psychiche Belastung
80 %
Kälte & trockene Luft
70 %
Infekte und körperliche Belastungen
60 %
Schlafmangel und Erschöpfung
50 %
Hormonelle Schwankungen
40 %
Aggressiver Hautpflegeprodukte
30 %
Alkohol
20 %
Individuelle Ernärungsfaktoren
10 %

Die abgebildeten Häufigkeitswerte sind medizinisch nicht belastbar und können in der Realität und unter Betroffenen abweichend sein.

Quellen: [3] [5] [7]

Behandlung

Was wirklich hilft gegen
Seborrhoisches Ekzem.

Das seborrhoische Ekzem ist chronisch. Das bedeutet, wir werden es nicht los. Aber: Es lässt sich gut behandeln und in den Griff kriegen.

Da die Krankheit Schubweise auftritt gibt es zwei Phasen, die wir als Schubphase und als Symptomfreie-Phase bezeichnen. Ziel ist es die Schubphasen zu reduzieren und die Symptomfreien-Phasen zu verlängern:

Typischer Verlauf des seborrhoischen Ekzems
Schubphase
Akut-Behandlung
Intervention

Die Akut-Behandlung ist eine kurzfristige und starke Intervention als Reaktion auf einen Ausbruch des seborrhoischen Ekzems. Ziel ist es die Symptome schnell und effektiv in den Griff zu bekommen und die Haut wieder in die Symptomfreie-Phase zu überführen.

Wenn man sofort nach einem Ausbruch mit der Behandlung beginnt, dauert die Schubphase meist nur wenige Tage bis maximal 2 Wochen.

Medikament
Ketoconazol
Antimykotikum

Da der Hefepilz Malassezia der Hauptauslöser für das seborrhoische Ekzem ist, sind Wirkstoffe, die diesen Pilz hemmen oder reduzieren, die wirksamste Behandlungsoption.

Viele Betroffene berichten sehr positiv von Produkten mit Ketoconazol als Wirkstoff. Diese sind in jeder Apotheke rezeptfrei zu bekommen und sind verhältnismäßig günstig. Sind die Schuppen im Gesicht, bspw. in den Augenbrauen oder auf den Nasenflügeln, empfiehlt sich die Creme-Variante. Sind die Schuppen auf der Kopfhaut sollte man eher zum Shampoo greifen. Die Apothekenmitarbeiter kann man sonst auch gut um Rat fragen.

[ Mehr zum Medikament]

Ratschläge
Weitere Infos
  • Ärzte verschreiben häufig auch Kortison-Produkte. Diese sind mit Vorsicht zu nutzen und sollten auf keinen Fall dauerhaft eingesetzt werden.
  • Man sollte sich mit seinen eigenen Triggern beschäftigen. [ Hier mehr erfahren]
  • Ziel sollte es sein, auf die Akutbehandlung so selten wie möglich zugreifen zu müssen und viel mehr durch eine passende Pflege-Routine die symptomfreien Phasen zu verlängern und zu erhalten.
  • Man kann Trigger vermeiden und eine starke Pflege-Routine haben, Schübe werden trotzdem immer mal wieder kommen, man kann sie nicht vollständig verbannen. Daher ist es sinnvoll immer ein gutes Antimykotikum zuhause im "Arsenal" zu haben.
Diese Seite dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Bespreche jede Therapie mit einem Dermatologen.
Idealverlauf bei konsequenter Behandlung des seborrhoischen Ekzems
Erhaltung
Pflege-Routine
langfristig

Ziel ist es, durch regelmäßige Pflege der Haut, die symptomfreien Phasen zu verlängern. Eine gute Pflege-Routine setzt sich aus zwei elementaren Bestandteilen zusammen: Triggervermeidung (Lebensstil-Anpassung) und eine sanfte Hautpflege.

Viel ausprobieren und viel Geduld sind gefragt, da jede Haut anders reagiert. Mache dich auf die Suche nach deinen Triggern und vergiss bei der Hautpflege nicht: weniger ist meist mehr. [ Trigger herausfinden]

Achtung
Öle und Fette
Meist kontraindiziert

Der Hefepilz Malassezia ernährt sich unter anderem von langkettigen Fettsäuren. Diese sind im Hauttalg enthalten, aber auch in den meisten handelsüblichen Fetten und Ölen. Besonders fettige Hautcremes, Kokosöl, Olivenöl, Jojobaöl, Sheabutter usw. verschlimmern daher meist die Symptome, statt sie zu lindern.

Achte bei deiner Hautpflege daher insbesondere darauf Produkte, die langkettige Fettsäuren enthalten, zu vermeiden.

[ Mehr zu Feuchtigkeitspflege]

Ratschläge
Weitere Tipps
  • Anti-entzündliche Ernährung: Zucker, Alkohol und raffinierte Kohlenhydrate reduzieren. Omega-3-Fettsäuren (fetter Fisch, Leinsamen) und fermentierte Lebensmittel können Schübe verringern.
  • Stressreduktion: Stress ist der häufigste Trigger. Meditation, Yoga und regelmäßige Bewegung reduzieren nachweislich Entzündungsmarker und können die Häufigkeit von Schüben deutlich senken.
  • Du musst herumprobieren, um herauszufinden, was bei dir gut wirkt.
  • Einige Betroffene nutzen Ketoconazol auch in der Erhaltungsphase, bspw. 1x Woche. Empfohlen wird es aber nicht, da der Körper eine Resistenz aufbauen könnte.
Was für eine Person funktioniert, muss nicht für alle gelten. Teste vorsichtig neue Produkte und beobachte die Reaktion deiner Haut.

Quellen: [4] [6]

Leben mit SE

Du bist damit
nicht allein.

Eine chronische Erkrankung zu akzeptieren braucht Zeit. Aber du kannst aktiv Einfluss nehmen — jeden Tag.

Person mit seborrhoischem Ekzem, die trotz chronischer Erkrankung ein gutes Leben führt

Millionen von Menschen leben mit einem seborrhoischen Ekzem. Du bist also wirklich nicht allein damit. Auch wenn die Erkrankung manchmal belastend sein kann, bringt sie oft eine unerwartete Erkenntnis mit sich: Man lernt den eigenen Körper besser zu verstehen. Welche Faktoren tun mir gut? Welche verschlechtern die Beschwerden? Wie reagiert mein Körper auf Stress, Schlafmangel oder bestimmte Gewohnheiten?

Die Suche nach den eigenen Triggern und einer wirksamen Pflegeroutine erfordert zwar etwas Geduld, kann aber auch eine spannende Reise zu sich selbst und einem bewussteren Lebensstil sein. Viele Betroffene entwickeln dadurch ein gutes Gespür für die eigenen Bedürfnisse ihres Körpers – eine Fähigkeit, die weit über die Hautgesundheit hinaus wertvoll ist :)

01
Akzeptanz ist die Grundlage

SE ist nicht heilbar, das ist die Realität. Der erste Schritt zu einem guten Leben damit ist, diese Tatsache anzunehmen statt dagegen anzukämpfen.

02
Trigger kennen, Kontrolle gewinnen

Je besser du deine persönlichen Trigger kennst, desto mehr Kontrolle hast du über Schübe und desto seltener überraschen sie dich.

03
Psyche nicht unterschätzen

Sichtbare Hautsymptome können das Selbstbild belasten. Mit Vertrauenspersonen offen darüber zu reden, hilft manchmal mehr als man denkt.

04
Geduld mit der Therapie

Die richtige Behandlung zu finden braucht Zeit. Was für andere funktioniert, wirkt vielleicht nicht bei dir. Gib neuen Ansätzen 4–6 Wochen.

Quellen: [2] [7]

Wissen testen

Wie gut kennst du
seborrhoisches Ekzem?

Frage 1 von 4

Ist seborrhoisches Ekzem ansteckend?

Welcher Wirkstoff gilt als Goldstandard bei seborrhoischem Ekzem?

Was ist der häufigste Trigger für Schübe beim seborrhoischen Ekzem?

Welche Aussage zur Behandlung ist korrekt?

Häufige Fragen

Was Betroffene am
häufigsten fragen.

Nein, seborrhoisches Ekzem ist eine chronische Erkrankung und derzeit nicht heilbar. Mit der richtigen Behandlung — vor allem antimykotischen Wirkstoffen wie Ketoconazol — lässt es sich jedoch sehr gut kontrollieren. Viele Betroffene erleben lange symptomfreie Phasen.

Nein. Seborrhoisches Ekzem ist nicht ansteckend. Der auslösende Hefepilz Malassezia kommt bei jedem Menschen auf der Haut vor. Die Erkrankung entsteht durch eine übermäßige Immunreaktion des eigenen Körpers, nicht durch Kontakt mit anderen.

Der erste Ansprechpartner ist ein Dermatologe (Hautarzt). Bei leichten Symptomen kann auch ein Hausarzt eine Erstbehandlung einleiten oder eine Überweisung ausstellen. Für eine differenzierte Diagnose — besonders zur Abgrenzung von Psoriasis oder Rosazea — empfiehlt sich ein Dermatologe.

Ja, Ernährung kann Schübe beeinflussen — wenngleich individuell sehr unterschiedlich. Zucker, Alkohol, raffinierte Kohlenhydrate und bestimmte Fette können Entzündungen fördern. Viele Betroffene berichten von Verbesserungen durch eine anti-entzündliche Ernährung mit viel Omega-3 und wenig Zucker.

Unbehandelt kann ein Schub Wochen bis Monate andauern. Mit der richtigen Therapie (z.B. Ketoconazol-Shampoo) klingen die meisten Schübe innerhalb von 2–4 Wochen deutlich ab. Wichtig: Nicht abbrechen, wenn es besser wird — weiter anwenden, bis die Haut vollständig erholt ist.

Ein leichter diffuser Haarausfall ist möglich, wenn die Kopfhaut stark entzündet ist. Die Haarfollikel werden durch die chronische Entzündung geschwächt. Dieser Haarausfall ist meist reversibel, sobald die Entzündung erfolgreich behandelt wird. Dauerhafter oder fleckiger Haarausfall sollte separat abgeklärt werden.

Quellen: [1] [2]

Quellen & Studien

Wissenschaftliche Grundlage.

Die Aussagen auf dieser Seite stützen sich auf medizinische Fachliteratur und klinische Studien. Alle Quellen sind öffentlich zugänglich.

  1. Naldi L, Rebora A. Seborrheic Dermatitis. New England Journal of Medicine, 2009. → Zur Quelle
  2. Borda LJ, Wikramanayake TC. Seborrheic Dermatitis and Dandruff: A Comprehensive Review. Journal of Clinical & Investigative Dermatology, 2015. → Zur Quelle
  3. Hay RJ. Malassezia, Dandruff and Seborrhoeic Dermatitis: An Overview. British Journal of Dermatology, 2011. → Zur Quelle
  4. Okokon EO et al. Topical Antifungals for Seborrhoeic Dermatitis. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2015. → Zur Quelle
  5. Ro BI, Dawson TL. The Role of Sebaceous Gland Activity and Scalp Microfloral Metabolism in the Etiology of Seborrheic Dermatitis and Dandruff. Journal of Investigative Dermatology Symposium Proceedings, 2005. → Zur Quelle
  6. Gupta AK et al. Seborrheic Dermatitis. Dermatologic Clinics, 2003. → Zur Quelle
  7. Dessinioti C, Katsambas A. Seborrheic Dermatitis: Etiology, Risk Factors, and Treatment. Acta Dermatovenerologica Croatica, 2013. → Zur Quelle

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